Archiv für den Monat: Juli 2016

Jubiläum: die ersten fünf Jahre!

Gestern vor 5 Jahren habe ich meinen ersten Lauf ohne Schuhe gemacht.

Auch damals schrieb ich schon übers Laufen, hatte auch schon einige Experimente mit immer weniger Schuh am Fuß hinter mir und landete dann – am 28.07.2011 – am definitiven Endpunkt der Schuh-Reduktion.

Heute habe ich mich an diesen denkwürdigen Lauf erinnert. Beim Lesen meines damaligen Beitrags fiel mir nicht nur mein Lauf wieder ein, sondern auch meine damalige Erinnerung an ein Erlebnis, das noch 30 Jahre länger zurückliegt…

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12,23 € gespart

„Mama, hat der kein Geld für Schuhe?“

Eine Kinder-Frage. Sicher hatte das Kind schon mal einen Fernsehbericht über arme Menschen gesehen, die barfuß und in zerlumpten Klamotten umherliefen. Jetzt sah es mich barfuß an sich vorbeilaufen und übertrug seine TV-Erkenntnisse auf mich.

Gar nicht so dumm, dachte ich.  Vielleicht will ich ja gar kein Geld für Schuhe haben…
Mal ausrechnen, was ich so spare beim Ohne-Schuhe-Laufen!

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Mal was langes?

Gestern hat mich die Lust auf einen langen Lauf gepackt. Warm sollte es werden, also bin ich schon früh aufgestanden, so um 05:30 Uhr.

Die fetten Nummern in Klammern beziehen sich auf die Bilder in der Galerie weiter unten. Die Seite einfach in zwei Tabs laden und dann die Beschreibung im einen Tab lesen, die Galerie im anderen Tab ansehen.

Ca. 1 Stunde später bin ich dann gestartet, nach einem minimalen Frühstück, bestehend aus einem bisschen Wasser, so etwa 1 Glas, und einer Tasse Getreidekaffe mit Milch (1), lecker! Ach ja, die Strecke: ca 33 km, natürlich (= ohne Schuhe, ohne Uhr), aber mit meiner kleinen GoPro Kamera. Eilig hatte ich es nicht, also trabte ich gaaaaanz gemütlich los…

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Die letzte Grenze

Kennt ihr das? Es gibt Grenzen, die fühlt man immer deutlicher, je näher man ihnen kommt. Man kann sie auch verschieben, wenn man sich sehr anstrengt. In Laufwettkämpfen passiert so etwas so oft, dass man eine eigene Abkürzung dafür parat hat: PB – persönliche Bestzeit.

Und dann gibt es jene anderen Grenzen, die so fern sind, dass man sie nicht erreichen und schon gar nicht überschreiten wird. Diese nenne ich dann immer „Die letzte Grenze“.

Heute habe ich – mehr aus Versehen – eine solche überschritten.

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Dreckig

Als ich auf meiner heutigen 18 km Runde an einem Haus vorbeikam, vor dem sich gerade die Schulkinder von der Mutter verabschiedeten, rief eines der Kinder: „Igitt, guck ma, wie dreckig, der läuft barfuß!„.

Das ist einer der Trigger, mit dem man mein Kopf-Kino einschalten kann. Ich erzähl euch deshalb auch schnell mal den Film, der dann ablief…

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